Zweiter Teil der Schulwanderung über das Thema Wasser

 Am Freitag, dem 13. Juni 2014 um 8 Uhr startete die Klasse 3 der Schlossbergschule Ulrichstein zur Fortsetzung der abgebrochenen Wanderung. Schulwanderführerin Astrid Lünse hatte sich eine neue, diesmal 5 km lange Tour ausgedacht, die zunächst auf den Schlossberg führte. Der von einer unterirdischen Wasserader gespeiste Tümpel stimmte schnell auf das Thema Wasser ein. Bei der Schmittmühle wurde die Gilgbach überquert und durch das nasse, hohe Gras ging es zum VHC-Dreieck. Dieses lud nicht nur zum verdienten Frühstück ein. Hier wurde auch die „Libellenjagd“ gespielt. Dabei wurde ein Kreis von 21 Bechern mit Wasser gefüllt aufgestellt. In die Mitte des Kreises wurde die gefräßige Forelle mit verbundenen Augen drapiert. Die Libellen standen in einem großen Kreis um den Becherkreis herum und mussten nun versuchen, lautlos den Becher zu nehmen, zu trinken, und wieder an ihren Platz zurück zu kommen. Das wollte die Forelle natürlich verhindern: sie hatte eine mit Wasser gefüllte Spritzpistole und durfte in die Richtung schießen, aus der sie ein Geräusch hörte. Dass dieses nasse Vergnügen einen Riesenspaß machte, braucht nicht erwähnt zu werden. Anschließend ging es weiter zum Gründchen, wo ein Staudamm gebaut wurde. Viele kreative Ideen wurden hier umgesetzt. Zum Schluss gab es noch eine Geschichte über die Entstehung des Gilgbaches: Die Story vom „Gilgorius Longus“. Mit der Aussicht auf einen weiteren schönen Tag im Gründchen brach man gegen Mittag Richtung Schlossbergschule auf.